Mein Kind liebt Malen: Dieser Online Malkurs begeistert kreative Kinder

Hinweis zu Affiliate-Links

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst oder buchst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis genau gleich.

Danke, dass du damit meine Arbeit an diesem Blog unterstützt. So kann ich Inhalte recherchieren, schreiben, meinen Blog betreiben und die laufenden Kosten wie Hosting und Tools ein kleines Stück mitfinanzieren. 💛

Online-Malkurs für Kinder: kreative Sommernachmittage mit echten Erfolgserlebnissen

Es gibt diese eine Phase, die bei uns fast alle Kinder durchlaufen haben. Erst werden Tiere, Häuser und Regenbögen aufs Papier gebracht, dann ganze Fantasiewelten mit feuerspeienden Drachen und Prinzessinnen auf rosa Wolken. Und irgendwann, meistens völlig unangekündigt, kommt der Tag, an dem das alles nicht mehr genügt.

Bei uns war es ein ganz normaler Nachmittag. Mein Sohn saß über einem Bild, betrachtete es eine ganze Weile und fragte dann: „Mama, warum sieht das Wasser auf meinem Bild nicht aus wie richtiges Wasser?“ Eine wunderbare Frage. Und ehrlich gesagt eine, auf die ich keine besonders kluge Antwort parat hatte.

Genau an dieser Stelle beginnt nämlich etwas Neues. Kinder möchten auf einmal verstehen, wie man Schatten malt, wie man Farben zum Leuchten bringt und warum manche Bilder so lebendig wirken, dass man fast hineinspazieren möchte. Das Interesse ist plötzlich echt, und der Wunsch, etwas richtig zu lernen, wird größer als die Lust am schnellen Drauflosmalen.

An diesem Punkt kann ein guter Malkurs Türen öffnen, von denen man als Elternteil vorher gar nichts ahnte. Deshalb habe ich mir den Sommermalkurs der Kolibri School einmal in Ruhe angeschaut.

Wenn aus dem Kritzeln ein richtiges Hobby wird

Wer Kinder hat, kennt den Unterschied zwischen „mal eben was malen“ und diesem konzentrierten Blick, der zeigt, dass da gerade etwas Wichtiges passiert. Es ist dieser Moment, in dem ein Kind etwas erschaffen möchte, auf das es am Ende richtig stolz sein kann. Da geht es nicht mehr ums Zeitvertreiben.

Bei meinen Kindern habe ich gemerkt, wie viel Selbstvertrauen aus so einem fertigen Bild wachsen kann. Ein gelungener Farbverlauf, ein Himmel, der zum ersten Mal wirklich nach Himmel aussieht, und schon strahlt das ganze Kind. Diese kleinen Erfolgserlebnisse sind unbezahlbar, und sie sind der Grund, warum ich kreative Hobbys bei Kindern so gerne unterstütze.

Hier kannst du dir den Malkurs für Kids anschauen

Ein kleines Sommeratelier auf dem Balkon

Was mir am Sommermalkurs sofort gefallen hat, ist, wie gut er in den Alltag mit Kindern passt. An schönen Tagen lässt sich aus dem Balkon, der Terrasse oder einer ruhigen Ecke im Garten im Handumdrehen ein kleines Sommeratelier zaubern. Ein Tisch, ein paar Farben, ein Glas Wasser, und schon kann es losgehen.

Es hat etwas Wunderbares, draußen zu malen. Die Vögel zwitschern, die Sonne wärmt den Rücken, und auf dem Papier entsteht Stück für Stück ein kleines Kunstwerk. Solche Nachmittage bleiben in Erinnerung, und zwar bei den Kindern genauso wie bei uns Eltern.

Nun leben wir aber in Deutschland, und hier sieht so ein Sommer bekanntlich nicht immer nach Postkarte aus. Es gibt diese Wochen, in denen der Regen tagelang gegen die Scheiben trommelt und die Kinder spätestens am dritten Tag durch die Wohnung tigern. Und genau dann zeigt der Kurs seine schönste Seite. Drinnen wird es gemütlich, der Küchentisch wird zur Malwerkstatt, und während es draußen schüttet, entsteht auf dem Papier eine saftige Wassermelone, deren Rot so leuchtet, dass man fast hineinbeißen möchte. An manchen Regentagen sind diese Stunden wirklich Gold wert.

Was die Kinder im Kurs tatsächlich lernen

Im Sommermalkurs entstehen sechs verschiedene Motive, und jedes davon bringt den Kindern eine neue kleine Fähigkeit bei. Sie lernen, Farben bewusst einzusetzen und weiche Farbverläufe zu gestalten. Sie üben, ein Bild Schritt für Schritt aufzubauen, statt einfach loszulegen und dann mittendrin festzustecken. Und sie machen erste Erfahrungen mit Aquarell und Acryl, also mit zwei Techniken, die sich herrlich unterschiedlich anfühlen.

Das Schöne daran ist, dass die Lektionen wirklich kindgerecht erklärt sind. Vieles können die Kinder selbstständig umsetzen, und trotzdem lernen sie nebenbei Techniken, an die sich so mancher Erwachsene gar nicht herantraut. Am Ende halten sie ein Bild in den Händen, das sie ganz allein gemalt haben, und das merkt man ihnen an.

Und dann hängt das erste richtige Bild an der Wand

Ich finde, es gibt wenig, das so viel Freude macht wie das erste Bild, das ein Kind selbst für gelungen hält. Bei uns wandern solche Werke direkt an die Wand oder werden stolz an Oma verschenkt, und ich kann euch sagen, da glänzen Kinderaugen.

Das ist der eigentliche Zauber an einem Malkurs. Es geht dabei kaum um perfekte Technik. Viel mehr zählt dieses Gefühl, etwas ganz Eigenes geschaffen zu haben. Wer einmal gesehen hat, wie ein Kind sein fertiges Aquarell hochhält und sagt „Guck mal, das habe ich gemalt“, der weiß, wovon ich rede.

Kein Leistungsdruck, kein Vergleichen

Was mir persönlich am wichtigsten ist: In diesem Kurs gibt es keinen Druck. Niemand sagt, dass ein Bild perfekt werden muss, und es gibt auch keinen Vergleich mit anderen Kindern. Die Kinder dürfen einfach ausprobieren, experimentieren und mit jedem Bild ein bisschen sicherer werden.

Gerade für Kinder, die ohnehin gerne malen, ist das ein riesengroßes Geschenk. Sie erleben, dass Kreativität etwas Freies ist und dass es vollkommen in Ordnung ist, wenn der erste Versuch noch wackelt. Diese Haltung nehmen sie weit über das Malen hinaus mit.

„Ist das nicht einfach nur mehr Bildschirmzeit?“

Diese Frage habe ich mir tatsächlich auch gestellt, denn Bildschirmzeit ist bei uns immer ein Thema. Meine Antwort darauf ist inzwischen ein klares Nein.

Der Bildschirm dient hier nur als Anleitung, ähnlich wie ein aufgeschlagenes Backbuch in der Küche danebenliegt. Gemalt wird mit echten Farben, echtem Papier und echten Pinseln. Die Kinder sitzen nicht passiv vor einem Video. Sie haben die Hände voller Farbe und gestalten aktiv ihr eigenes Bild. Das ist eine ganz andere Art von Bildschirmzeit, und das spürt man sofort.

Welche Materialien ihr braucht

Eine große Ausstattung braucht es für den Kurs zum Glück nicht. Wer ohnehin gerne malt, hat das meiste vermutlich schon zu Hause. Hilfreich sind ein Set Aquarellfarben für die leichten, durchscheinenden Motive und ein paar Acrylfarben für die kräftigeren Bilder. Dazu kommt gutes Aquarellpapier, das nicht gleich wellig wird, sobald Wasser ins Spiel kommt, denn daran scheitert sonst die schönste Melone. Ein kleines Sortiment unterschiedlicher Pinsel macht vieles leichter, und natürlich gehören ein Wasserbecher und eine Mischpalette dazu, auf der die Farben angerührt werden.

Meine Empfehlungen für gute und trotzdem bezahlbare Materialien findest du weiter unten.

🎨 Hier geht es zu den empfohlenen Materialien

Für den Kurs brauchst du keine Profi-Ausstattung. Mit ein paar guten Grundmaterialien macht das Malen gleich noch mehr Spaß.

💛 Hinweis: Die Links führen zu Produkten, die ich für Kinder und Einsteiger passend finde. Wenn du über einen dieser Links einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich entstehen keine zusätzlichen Kosten.

Für wen sich der Kurs lohnt

Der Sommermalkurs ist vor allem etwas für Kinder ab etwa sechs Jahren, die gerne malen und Lust haben, Neues auszuprobieren. Er ist ideal für Familien, die in den Ferien eine sinnvolle und kreative Beschäftigung suchen, die auch an verregneten Nachmittagen für gute Laune sorgt. Und er passt wunderbar für alle Kinder, die ihre ersten echten Maltechniken kennenlernen möchten, ohne sich dabei unter Druck gesetzt zu fühlen.

Mein Fazit

Manche Beschäftigungen sind nach zehn Minuten wieder vergessen. Das Malen gehört für viele Kinder zu denen, die deutlich länger bleiben. Ein selbst gemaltes Bild aufzuhängen oder zu verschenken fühlt sich eben anders an, als noch eine Runde gespielt zu haben.

Wenn dein Kind gerne malt und neugierig auf neue Techniken ist, lohnt sich ein Blick auf den Sommermalkurs der Kolibri School auf jeden Fall. Für uns waren diese kreativen Nachmittage eine echte Bereicherung, und ich vermute, bei euch könnte es ganz ähnlich laufen.

👉 Hier kannst du dir den Kurs in Ruhe anschauen und prüfen, ob er zu euch passt.

Hier kannst du dir den Sommer-Malkurs für Kids anschauen

Häufige Fragen zum Online-Malkurs für Kinder

Ab welchem Alter ist der Kurs geeignet?

Der Sommermalkurs ist für Kinder ab etwa sechs Jahren gedacht.

Braucht mein Kind Vorkenntnisse?

Nein. Die Einheiten sind Schritt für Schritt aufgebaut und auch für Anfänger gut geeignet.

Welche Materialien werden benötigt?

Aquarellfarben, Acrylfarben, gutes Papier, ein paar Pinsel sowie ein Wasserbecher und eine Mischpalette reichen völlig aus.

Können die Videos mehrfach angesehen werden?

Ja. Der Zugriff bleibt für 90 Tage bestehen, sodass eure Kinder die Lektionen so oft wiederholen können, wie sie möchten.

Ist der Kurs auch für Regentage und Ferien geeignet?

Unbedingt. An sonnigen Tagen wird er zum Sommeratelier im Garten, und an verregneten Nachmittagen sorgt er drinnen für kreative Stunden, an die man sich gerne erinnert.


Schau dir hier den Malkurs „Sommer“ für Kinder an


👉 schau dir den Kurs hier einfach in Ruhe an:

Ein Kommentar zu “Mein Kind liebt Malen: Dieser Online Malkurs begeistert kreative Kinder”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert