Ferien müssen nicht teuer sein, damit sie sich gut anfühlen.
Und sie müssen auch nicht jeden Tag nach Ausflug aussehen.
Es ist doch so, Kinder erinnern sich nicht daran, wie viel etwas gekostet hat. Sie erinnern sich daran, dass sie irgendwo Wasser hingeschüttet haben, dass plötzlich das Wohnzimmer zur Höhle wurde oder dass aus „nur kurz spielen“ ein kompletter Nachmittag geworden ist.
Ich habe dir hier Ideen gesammelt, die nichts kosten, kaum Vorbereitung brauchen und auch dann funktionieren, wenn du selbst nicht im „Ich bastel jetzt drei Stunden irgendwas“-Modus bist. Dinge, die wir wirklich schon gemacht haben und bei denen ich weiss: Das klappt. Und die funktionieren dann auch.
💦 Mit Wasser – Sommermodus an
Schüsseln, Becher und plötzlich ist eine Stunde weg
Du stellst einfach ein paar Schüsseln hin, vielleicht noch einen Messbecher oder Löffel dazu und lässt sie machen. Klingt nach nichts, ich weiss, aber genau das ist oft der Punkt. Die kippen, schöpfen, vergleichen, laufen hin und her und sind komplett drin. Wir haben das wirklich schon so oft gemacht und ich denke jedes Mal vorher „das hält doch keine zehn Minuten“ – und dann ist plötzlich Ruhe.
Wasser weitergeben, ohne sich umzudrehen
Alle stehen hintereinander, vorne wird Wasser eingefüllt und dann geht das nach hinten durch die Reihe. Was dabei rauskommt, ist alles, nur nicht trocken, aber genau das macht’s aus. Die lachen sich kaputt, weil ständig was daneben geht, und wollen es trotzdem nochmal versuchen.
Eis in Wasserbomben einfrieren und draussen Action machen
Das ist im Sommer ein richtig gutes Ding. Du füllst Wasserbomben, mnache nur mit Wasser, oder zusätzlich Farbe oder sogar mit einem kleinen Gegesnatnd, der später befreit werden muss, frierst sie ein, ziehst später die Hülle ab und hast diese runden Eisstücke in der Hand. Wenn du noch Lebensmittelfarbe ins Wasser gibst, wird das Ganze richtig spannend, weil beim Schmelzen Farbe über den Boden läuft.
Und ja, wir haben die auch schon einfach auf die Terrasse geworfen. Dieses Geräusch, dieses Zerspringen – das ist genau der Moment, wo alle sofort noch eine wollen.

Mit Eis über den Boden „malen“
Die gefrorenen Teile werden dann nicht nur geworfen, sondern auch geschoben, und plötzlich entstehen bunte Spuren, ohne dass du irgendwas erklären musst. Das entwickelt sich von alleine.
Wasserbahn aus allem, was da ist
Flaschen, Kartons, Becher, irgendwas wird zusammengesteckt, damit Wasser irgendwo hinläuft. Meist wird mehr umgebaut als wirklich genutzt, aber genau das ist ja das Spiel.
🏡 Drinnen – wenn keiner mehr raus will
Wohnzimmerkino mit allem, was dazugehört
Ein Film allein ist noch kein Kino, das merkt man sofort. Aber sobald Tickets gemalt werden, Decken auf dem Boden liegen, Licht aus ist und es vielleicht Popcorn oder Chips gibt, verändert sich das Ganze komplett. Wir haben das auch schon gemacht und plötzlich sitzen alle wie im echten Kino da, nur entspannter. Getränke mit Strohhalm machen übrigens erstaunlich viel aus, frag mich nicht warum.
Höhle bauen und einfach bleiben
Stühle, Tisch, Decken drüber und fertig. Und dann passiert das, was man eigentlich will: Sie verschwinden da drin. Spielen, reden, bauen weiter, kommen zwischendurch raus und gehen wieder rein. Wir hatten das schon, dass diese Höhle den ganzen Tag stehen blieb, weil keiner sie abbauen wollte.
Oder in den Ferien wird dann daraus eine kleine „Zeltnacht“ und die Kinder (auch die Erwachsenen :D) dürfen in der Höhle schlafen.

Schatzsuche durch die Wohnung
Ein paar Zettel, kleine Hinweise, vielleicht Bilder für die Kleineren und am Ende wartet irgendwas, das gar nicht groß sein muss. Wir haben das wirklich schon gemacht mit einem simplen Snack als „Schatz“ und die Suche war trotzdem das Highlight.
Spieleabend ohne Streit
Mehrere kleine Spiele hintereinander statt eines langen. Klingt banal, macht aber einen riesigen Unterschied, weil keiner ewig verliert oder genervt ist. Falls man sich nciht einigen kann, hilft Prinzip Zufall: Kleine Zettel mit verschiedenen Spielen, und dann wird gezogen.
Hörspiel an und einfach laufen lassen
Du machst ein Hörspiel an, legst Papier oder Lego dazu und hältst dich raus. Und ganz oft entsteht daraus genau die ruhige Phase, die man eigentlich braucht.
Gerade an Tagen, an denen alles schnell zu viel wird, helfen oft diese einfachen, ruhigen Sachen, bei denen Kinder sich richtig reinfühlen können.
Wenn du sowas suchst, habe ich hier noch mehr Ideen gesammelt, die Kinder oft länger beschäftigen als jedes Spielzeug.
👉 Hier geht’s zu den Sinnesspielen
🎨 Kreativ, aber ohne Bastelstress und Perfektionsanspruch
Kartons, die plötzlich wichtiger sind als jedes Spielzeug
Du kennst das wahrscheinlich selbst: Da steht irgendein Karton rum, eigentlich zum Wegwerfen gedacht, und plötzlich sitzt ein Kind daneben und fängt an, daraus etwas zu bauen. Und wenn du es einfach laufen lässt, wird daraus nicht „irgendwas“, sondern ein Haus, ein Fahrzeug, ein Geheimversteck oder eine Mischung aus allem.
Wir haben das auch schon gemacht und ich hab wirklich gedacht, das wird fünf Minuten dauern. Am Ende stand da eine komplette „Stadt“ im Wohnzimmer, mit Türen, Fenstern und irgendwelchen selbst erfundenen Regeln, die ich ehrlich gesagt nicht mal verstanden habe.
Das Einzige, was du wirklich brauchst, ist ein bisschen Klebeband und die Bereitschaft, dass es danach nicht ordentlich aussieht. Der Rest passiert von alleine.

Und wenn du merkst, dein Kind hat richtig Spaß an sowas, aber dir fehlen manchmal die Ideen oder die Struktur:
Wir haben irgendwann mal einen Online-Malkurs ausprobiert und ich war ehrlich überrascht, wie lange sie dabei geblieben sind, ohne dass ich daneben sitzen musste.
👉 Das war bei uns übrigens genau der Punkt, an dem ich gemerkt habe, dass ich ein bisschen Unterstützung brauche, damit es nicht immer an mir hängt.
Ich hab das hier mal aufgeschrieben, falls du an der gleichen Stelle stehst.
Comic, Geschichten oder einfach Quatsch aufs Papier
Manchmal reicht ein Blatt Papier und ein Stift und du sagst gar nichts weiter dazu. Die fangen an zu malen, erzählen nebenbei irgendwas und plötzlich entsteht daraus eine kleine Geschichte.
Nicht schön, nicht ordentlich, oft total schräg – aber genau das macht es aus. Wir haben das wirklich schon gemacht, dass am Ende so kleine „Bücher“ entstanden sind, die sie später wieder rausgeholt haben, weil sie sich daran erinnern wollten.
Und ganz ehrlich, das ist mir tausendmal lieber als irgendein perfekt gebasteltes Teil, das nach zwei Tagen irgendwo rumliegt.
Küchenkonzert, bei dem es halt laut wird
Töpfe, Löffel, vielleicht noch eine Dose mit Reis oder Nudeln zum Schütteln, und dann geht’s los. Ja, es wird laut. Das muss man einfach vorher wissen.
Aber ich hab gemerkt, manchmal brauchen sie genau das. Dieses einfach draufhauen, klopfen, ausprobieren, lachen, sich gegenseitig übertreffen. Und wenn du es ein bisschen steuerst, also nicht komplett eskalieren lässt, kann das sogar richtig lustig werden.
Wir haben das auch schon gemacht und ich dachte erst „oh Gott, was hab ich da angefangen“, aber nach ein paar Minuten war klar, das ist gerade genau das, was raus musste.
Fotos machen und daraus eine kleine Geschichte bauen
Das funktioniert besser, als man denkt. Du gibst ihnen einfach dein Handy oder machst gemeinsam ein paar Fotos und überlegst euch danach, was da eigentlich passiert ist.
Wir hatten mal so eine Geschichte mit einer verschwundenen Socke, die plötzlich überall wieder aufgetaucht ist. Komplett unsinnig, aber sie waren total drin.
Und das Schöne ist, du hast danach etwas, das man sich später nochmal anschauen kann. Das ist dann nicht nur „wir haben was gemacht“, sondern irgendwie ein kleiner Moment, der bleibt. Wer Spaß daran hat, kann die Bilder dann ausdrucken und ein kleines Geschichtenbuch dazu machen 😉
🌿 Draußen – ohne dass du groß planen musst
Kreide und plötzlich ist da eine ganze Welt
Ein paar Linien auf dem Boden und es entwickelt sich von alleine. Erst ist es nur ein Strich, dann wird daraus ein Weg, dann ein Spiel, dann irgendwas, das nur sie verstehen.
Du musst nichts erklären, nichts vorbereiten. Du gibst ihnen die Kreide und nach ein paar Minuten bist du komplett raus aus der Sache, weil sie ihre eigene Welt bauen.
Wir haben das auch schon gemacht und irgendwann standen wir daneben und haben uns gefragt, wann das eigentlich so groß geworden ist.
Picknick, das gar kein großes Ding sein muss
Man denkt immer, ein Picknick muss vorbereitet sein, mit Korb, mit allem drum und dran. Muss es nicht.
Decke nehmen, irgendwas zu essen einpacken, rausgehen. Mehr ist es nicht. Und trotzdem fühlt es sich komplett anders an als drinnen am Tisch.
Wir haben das schon ganz spontan gemacht, wirklich ohne Planung, und genau diese spontanen Sachen sind oft die, die am besten funktionieren.

Schattentheater, wenn es langsam ruhiger wird
Abends, wenn es ein bisschen runtergeht, ein Laken spannen, Licht dahinter und ein paar Figuren basteln oder einfach mit den Händen spielen.
Das hat so eine ruhige Stimmung, die man tagsüber oft gar nicht hinbekommt. Die werden plötzlich leiser, konzentrierter, irgendwie mehr bei sich.
Und du sitzt daneben und merkst, jetzt wird der Tag langsam rund.
Barfuss laufen und plötzlich wird alles interessant
Das klingt erstmal unspektakulär, ich weiss. Aber wenn sie anfangen, bewusst zu fühlen, was unter ihren Füssen ist, verändert sich das sofort.
Gras, Stein, warm, kalt, nass – das wird plötzlich ein kleines Erlebnis, obwohl du eigentlich nichts vorbereitet hast. Falls es in der Nähe einen Barfußpark gibt, habt ihr direkt noch ein kleines Ausflugsziel dabei.
Und genau das sind oft diese kleinen Dinge, die man sonst komplett übersieht.

🌿 Natur & Entdecken – ohne dass es nach „Lernen“ aussieht
Natur-Bingo, ohne dass es nach Aufgabe wirkt
Du gibst ihnen einfach eine Idee, was sie suchen könnten, und plötzlich laufen sie los und schauen ganz anders hin.
Ein Blatt ist dann nicht mehr einfach ein Blatt, sondern „das passt hier rein“. Und auf einmal entdecken sie Dinge, die sie vorher nie beachtet hätten.
Bohnen im Glas und dieses tägliche Nachschauen
Ein Glas, ein bisschen Wasser, eine Bohne und dann passiert erstmal scheinbar nichts. Und genau das ist spannend.
Weil sie jeden Tag schauen, ob sich etwas verändert hat. Und irgendwann passiert es dann wirklich.
Wir haben das auch schon gemacht und dieses „oh guck mal!“ kommt jedes Mal wieder.

Wetter beobachten, ohne dass es Schule ist
Einfach mal bewusst schauen: Wie warm ist es heute, wie fühlt es sich an, was ist anders als gestern.
Ohne Druck, ohne richtig oder falsch. Einfach wahrnehmen.
Und plötzlich entwickeln sie ein Gefühl dafür, das sonst komplett untergeht.
Dinge sammeln und plötzlich entsteht etwas Eigenes
Es fängt meistens total unspektakulär an. Ein Stein wird aufgehoben. Dann noch einer. Dann ein Blatt, das irgendwie anders aussieht als die anderen. Und du denkst dir erstmal nichts dabei.
Aber wenn du einfach nichts sagst und sie machen lässt, passiert genau da etwas.
Aus diesem „Ich heb mal kurz was auf“ wird auf einmal ein richtiges Sortieren. Dinge werden nebeneinander gelegt, verglichen, wieder verändert. Und plötzlich ist es nicht mehr einfach nur Zeug vom Boden, sondern eine Sammlung, die für sie Sinn ergibt.
Wir hatten das auch schon so oft, dass am Ende auf dem Tisch kleine „Ausstellungen“ lagen. Steine nach Farben, Blätter nach Größe, manchmal völlig wilde Kombinationen, die für uns keinen Unterschied machen, für sie aber total logisch sind.
Und das Beste daran ist: Du musst nichts daraus machen.
Kein Basteln, kein „Jetzt kleben wir das auf“, kein Ziel. Einfach stehen lassen. Beobachten. Und irgendwann verschwindet es wieder von allein.
Aber dieser Moment dazwischen, in dem sie komplett drin sind, der ist mehr wert als jedes geplante Projekt.
⚡ Bewegung – wenn die Energie einfach raus muss
Es gibt diese Tage, da merkst du schon nach fünf Minuten: Das wird heute nichts mit ruhig sitzen.
Und genau dann bringt es auch nichts, sich dagegenzustellen.
Wir haben irgendwann angefangen, einfach irgendwas aufzubauen. Ein paar Stationen, ein bisschen Chaos, nichts Perfektes. Mal drüber springen, mal irgendwo durchkriechen, mal irgendwas balancieren.
Und das reicht oft schon, damit sie loslegen.
Das Ding ist: Es muss nicht durchgeplant sein. Im Gegenteil. Sobald es zu fertig ist, verlieren sie oft das Interesse. Aber wenn es offen bleibt, verändern sie es selbst, machen es schwieriger, einfacher, bauen um, denken sich neue Regeln aus.
Und plötzlich sind sie komplett beschäftigt, ohne dass du noch groß etwas machen musst.
Stopptanz ist auch so ein Klassiker, der einfach immer funktioniert. Musik an, alle bewegen sich, Musik aus und alle frieren ein. Klingt banal, aber jedes Mal gibt es dieses Kichern, dieses „Ich hab mich noch bewegt!“ und genau das holt sie raus aus dieser Unruhe.
Und Rennen… aber eben nicht einfach geradeaus.
Rückwärts, seitlich, in Zeitlupe, auf einem Bein. Klingt erstmal albern, ist aber genau das, was es spannend macht. Weil es nicht dieses „lauf halt“ ist, sondern plötzlich ein Spiel.
🤝 Kleine Sachen, die mehr Wirkung haben als man denkt
Man denkt oft, es müssten große Sachen sein, damit Kinder wirklich dabei sind.
Aber ganz ehrlich, oft sind es genau die kleinen Dinge.
Einfach mal eine Postkarte malen oder eine kleine Nachricht schreiben für jemanden. Ohne Anlass, ohne großes Ziel. Und dann überlegen, wer sich darüber freuen könnte.
Oder draußen mit Kreide einen Satz auf den Boden schreiben. Nichts Großes, kein Kunstwerk. Einfach ein kleiner Gedanke.
Und irgendwann läuft jemand daran vorbei und lächelt.
Das sind diese Momente, die man gar nicht planen kann, die aber hängen bleiben.
Selbst so eine Mini-Aufräumrunde kann dazugehören, wenn man sie nicht groß ankündigt. Kein „Wir müssen jetzt…“, sondern einfach nebenbei ein paar Sachen aufheben, während man sowieso draußen ist.
Ohne Druck funktioniert das oft besser als jede große Aktion.
Und ganz ehrlich, ohne Snacks läuft das alles sowieso nicht.
Ich hab irgendwann angefangen, ein paar einfache Sachen vorzubereiten, die nicht direkt im Zuckerchaos enden und trotzdem richtig gut ankommen.
👉 Hier findest du einfache zuckerfreie Snacks für Kinder
Für die Tage, an denen einfach nichts klappt
Und dann gibt es diese Tage, da passt einfach nichts zusammen. Du hast Ideen im Kopf, eigentlich sogar genug, aber keiner hat Lust drauf, die Stimmung ist schräg und alles zieht sich so ein bisschen wie Kaugummi.
Genau das sind die Tage, an denen man am ehesten denkt, man müsste jetzt unbedingt etwas retten.
Und genau da hilft oft das Gegenteil.
Nicht sofort aufspringen, nicht direkt das nächste Ding aus dem Ärmel ziehen, nicht dieses Gefühl, jetzt schnell irgendwas „Gutes“ anbieten zu müssen. Einfach mal sitzen bleiben und aushalten, dass gerade nichts passiert. Das fühlt sich im ersten Moment falsch an, ich weiss. Fast so, als würde man den Tag verpassen.
Aber wenn man es mal zulässt, passiert oft genau da etwas. Nicht sofort, manchmal dauert es ein bisschen, aber irgendwann kommt dieses leise „Mama, guck mal…“ und plötzlich ist da wieder Bewegung drin, ganz ohne Druck von außen.
Und ja, es gibt auch Tage, da kommt nichts mehr.
Dann ist es eben Film an, Snacks dazu und fertig. Chips auf den Tisch, irgendwas zu trinken, vielleicht noch ein Eis aus dem Gefrierfach, und plötzlich wird aus diesem „naja“-Tag doch noch ein richtig gemütlicher.
Wir haben das auch schon oft genau so gemacht, und am Ende waren genau das die Tage, an die sich alle gern erinnern, weil niemand irgendwas musste.
Nicht jeder Tag muss sinnvoll sein.
Nicht jeder Tag muss kreativ sein.
Manchmal reicht es völlig, wenn er sich ruhig anfühlt.
Und dann ist es sogar das Beste, wenn jeder einfach sein eigenes Ding macht. Kein gemeinsames Programm, kein „Wir müssen jetzt alle zusammen…“, sondern einfach Raum, in dem jeder für sich ein bisschen auftanken kann.
Und ganz ehrlich, genau dann wird es oft am entspanntesten.
Und ganz ehrlich, manchmal reicht selbst das nicht. Dann sitzt du da und bist einfach nur leer im Kopf.
Genau für solche Momente habe ich mir irgendwann ein paar Bücher rausgesucht, die sich nicht nach „Du musst jetzt besser funktionieren“ anfühlen, sondern eher wie ein tiefes Durchatmen.
👉 Hier findest du 5 Bücher, die dich genau da abholen, wo du gerade bist
🫶 Zum Schluss
Du brauchst keinen perfekten Plan und ganz sicher keine Liste, die du von oben bis unten abarbeitest.
Nimm dir eine Idee raus, vielleicht zwei, und lass den Rest einfach passieren. Mehr ist es am Ende gar nicht.
Wir haben das genauso schon oft gemacht, ohne großes Konzept, ohne Vorbereitung, einfach mitten aus dem Alltag heraus.
Und genau dann fühlt es sich plötzlich nicht mehr nach Organisieren an, sondern nach diesen Sommertagen, die einfach laufen, ruhig, ein bisschen chaotisch, aber genau richtig so.



Schreibe einen Kommentar