Ich weiß noch genau, wann es bei mir angefangen hat. Eine Freundin hatte mir zum Geburtstag eine Karte geschrieben, und mein Name stand da in so geschwungenen, eleganten Buchstaben, dass ich die Karte erst einmal eine ganze Weile angeschaut habe, bevor ich sie überhaupt aufgeklappt habe. Und in meinem Kopf war sofort dieser Gedanke: Das will ich auch können.
Meine eigene Handschrift sah damals nämlich aus, als hätte ein Arzt in Eile ein Rezept hingekritzelt. Das war auch immer so ein Running-Gag in der Family, ich hätte ja eigentlich Ärztin werden sollen… Geschenkanhänger zu Weihnachten habe ich lieber niemandem gezeigt. Aus genau diesem kleinen Frust heraus bin ich beim Handlettering gelandet, und ehrlich gesagt habe ich es bis heute nicht bereut.
Was Handlettering eigentlich ist
Handlettering ist das kunstvolle Zeichnen von Buchstaben. Man schreibt also nicht einfach schnell ein Wort hin, sondern gestaltet jeden Buchstaben ganz bewusst. Mit ein bisschen Übung wird so aus einem schlichten Wort ein kleines Schmuckstück, das man verschenken, aufhängen oder einfach stolz auf den eigenen Schreibtisch stellen kann.
Das Schöne daran ist dieser fast meditative Effekt, so viel zum Thema: Slow Living. Wer einmal mit dem Brush Pen über das Papier zieht und beobachtet, wie aus dünnen Aufstrichen und kräftigen Abstrichen langsam ein schwungvoller Buchstabe entsteht, der vergisst für ein paar Minuten alles um sich herum. Ich kenne kaum ein Hobby, bei dem man so schnell abschalten kann. Und das ist ein richtiger Gamechanger im stressigen Alltag.

Warum gerade jetzt so viele damit anfangen
Wir tippen den ganzen Tag. E-Mails, Nachrichten, To-do-Listen, alles läuft über die Tastatur. Umso schöner ist es, sich abends mit einer Tasse Tee hinzusetzen und etwas zu erschaffen, das ganz ohne Bildschirm auskommt. Handlettering ist genau dieser Gegenpol geworden, nach dem sich viele sehnen.
Gerade in einer Zeit, in der vieles digital und oft auch ziemlich schnell geworden ist, tun analoge Hobbys unglaublich gut. Ein gutes Buch, ein Journal oder ein Handlettering-Projekt schaffen einen kleinen Gegenpol zum Alltag und können helfen, Stress abzubauen und neue Energie zu tanken.
Und das Beste: Man braucht dafür keine teure Ausstattung und keinen freien Nachmittag am Stück. Ein paar Minuten zwischendurch reichen oft schon, um eine neue Buchstabenform zu üben und dabei richtig runterzukommen.
Was dich in diesem Handlettering-Kurs erwartet
Genau deshalb habe ich mir den großen Handlettering-Onlinekurs einmal genauer angesehen, und der hat mich ziemlich überzeugt. Der Kurs nimmt dich von den allerersten Strichen an mit und begleitet dich bis zu dem Moment, in dem du deinen fertigen Schriftzug stolz abfotografierst.
In über fünfzig Lektionen und Videos lernst du Schritt für Schritt, wie die einzelnen Buchstaben aufgebaut werden, wie du Wörter harmonisch zusammensetzt und wie am Ende eine richtig schöne Komposition daraus wird. Dazu bekommst du jede Menge Übungsblätter als PDF, also Grundlinienraster und Punktraster, auf denen du sofort losüben kannst. Gerade am Anfang sind diese Vorlagen Gold wert, weil sie der Hand die nötige Sicherheit geben.
Was mir besonders gefallen hat, sind die kleinen Extras wie ein Style-Picker und ein Layout-Designer, mit denen du verschiedene Stile und Anordnungen ausprobieren kannst, bevor du sie aufs gute Papier bringst. Und weil alles im Mitgliederbereich liegt, kannst du jede Lektion so oft wiederholen, wie du möchtest. Falls also eine Buchstabenform partout nicht klappen will, schaust du dir das Video einfach noch einmal in Ruhe an.
Hier gelangst du zum Handlettering-Kurs
Der schönste Nebeneffekt: Handlettering und Journaling
Wenn du, so wie ich, gerne ein Journal führst, dann wird dich das hier richtig freuen. (Falls du beim Thema Journaling noch ganz am Anfang stehst, schau gern mal in meine Artikel dazu, da habe ich einiges für dich gesammelt.)
Handlettering und Journaling ergänzen sich nämlich wunderbar. Sobald du ein paar schöne Buchstaben beherrschst, sehen deine Seiten plötzlich ganz anders aus. Eine liebevoll geschwungene Überschrift, ein kleines Wort des Tages in eleganter Schrift oder ein Lieblingszitat, das du dir oben auf die Seite setzt, und schon wirkt das ganze Journal wie aus einem Buch. Es macht einfach Spaß, kleine Notizen in schöner Schönschrift festzuhalten, und mit der Zeit entwickelst du dabei sogar deinen eigenen Stil.
Genau diese Kombination ist für mich der Punkt, an dem aus einem netten Hobby etwas wird, das man fast täglich nutzt.

Brauchst du Talent dafür?
Diese Frage höre ich oft, und ich kann dich beruhigen. Handlettering hat erstaunlich wenig mit angeborenem Talent zu tun. Es ist vor allem eine Frage von Technik und Übung. Wer den richtigen Druck mit dem Stift lernt und weiß, worauf es bei den Auf- und Abstrichen ankommt, kommt schneller voran, als die meisten denken.
Der Kurs ist genau dafür gemacht. Er erklärt dir die Grundlagen so kleinschrittig, dass auch absolute Anfänger schnell erste Erfolge sehen. Und glaub mir, der Moment, in dem dein erstes Wort wirklich schön aussieht, fühlt sich großartig an.
Welche Materialien du brauchst
Eine riesige Ausstattung brauchst du zum Glück nicht, um anzufangen. Am wichtigsten sind ein paar gute Brush Pens, denn mit ihnen entstehen diese typischen weichen Schwünge. Dazu ist ein feiner Fineliner praktisch, wenn du später kleine Details oder Rahmen ergänzen möchtest. Ein Bleistift und ein Radiergummi gehören ebenfalls in jede Lettering-Ecke, weil du dir damit vorher leichte Hilfslinien anlegen kannst.
Beim Papier lohnt sich ein Blick auf glatte, tintenfeste Sorten, weil die feinen Spitzen der Brush Pens auf rauem Papier sonst schnell ausfransen. Und wenn du das Ganze mit Journaling verbinden möchtest, ist ein schönes Notizbuch oder ein Bullet Journal die perfekte Spielwiese für deine neuen Schriftzüge.
Meine konkreten Empfehlungen für gute und trotzdem bezahlbare Materialien findest du weiter unten.
[Hier später die fünf Affiliate-Links einfügen: Brush Pens · Fineliner · Bleistift und Radiergummi · glattes Letteringpapier · Notizbuch oder Bullet Journal]
✍️ Hier findest du eine kleine Auswahl an Lettering-Materialien
Für den Einstieg ins Handlettering brauchst du nicht viel. Ein paar gute Grundmaterialien reichen völlig aus, um loszulegen und verschiedene Schriftarten auszuprobieren.
- 🖊️ Zu den Brushpens
- ✒️ Zu den Finelinern
- ✏️ Zu Bleistift und Radiergummi
- 📄 Zu glattem Lettering-Papier
💛 Hinweis: Wenn du über einen dieser Links einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Für wen sich der Kurs lohnt
Der Handlettering-Kurs ist ideal für alle, die schon lange mit dem Gedanken spielen, ihre Handschrift in etwas Schönes zu verwandeln. Er passt für Anfängerinnen, die einen entspannten Ausgleich zum digitalen Alltag suchen, und genauso für alle, die gerne Karten, Geschenke und Journals persönlicher gestalten möchten. Wenn du schon journalst, holst du mit ein bisschen Lettering noch einmal richtig viel aus deinen Seiten heraus.

Mein Fazit
Manche Hobbys probiert man einmal aus und legt sie dann wieder weg. Handlettering gehört für mich zu den Dingen, die bleiben, weil man sie immer und überall gebrauchen kann. Eine schön beschriftete Karte, ein liebevoll gestalteter Spruch an der Wand oder eine Journalseite, die einen beim Aufschlagen lächeln lässt, das alles begleitet einen weit über die ersten Übungsstunden hinaus.
Wenn du Lust hast, deine eigene Schrift in kleine Kunstwerke zu verwandeln, lohnt sich ein Blick auf den großen Handlettering-Onlinekurs auf jeden Fall. Für mich war es der Einstieg in ein Hobby, das ich heute nicht mehr missen möchte.
👉 Hier kannst du dir den Kurs in Ruhe anschauen und prüfen, ob er zu dir passt.
Hier kannst du dir den Handlettering-Kurs anschauenHäufige Fragen zum Handlettering-Online-Kurs
Brauche ich Vorkenntnisse oder besonderes Talent?
Nein. Der Kurs beginnt bei den absoluten Grundlagen und erklärt alles Schritt für Schritt. Talent ist beim Handlettering deutlich weniger wichtig als regelmäßige Übung.
Welche Materialien brauche ich für den Anfang?
Ein paar gute Brush Pens, ein Fineliner, Bleistift und Radiergummi sowie glattes Papier reichen für den Einstieg völlig aus. Ein schönes Notizbuch ist eine schöne Ergänzung.
Wie ist der Kurs aufgebaut?
In über fünfzig Lektionen und Videos lernst du von den ersten Strichen bis zum fertig gestalteten Schriftzug alles, was du brauchst. Dazu gibt es Übungsblätter als PDF und ein paar praktische Zusatztools.
Kann ich die Videos mehrfach ansehen?
Ja. Die Inhalte liegen in einem Mitgliederbereich, sodass du jede Lektion so oft wiederholen kannst, wie du möchtest.
Passt Handlettering zum Journaling?
Sehr gut sogar. Mit ein paar schönen Buchstaben gestaltest du Überschriften, kleine Notizen und Zitate, und deine Journalseiten bekommen sofort viel mehr Charakter.


